Werkstatt Leben
Erfasse das Leben mit allen Sinnen und finde deinen Lebenssinn

Geschichten aus dem Leben 2019

31. August 2019

Im August dieses Jahrs ging eine kreative Kooperation mit der Tüftelei in die erste Runde. Das Wetter für einen Outdoor Workshop in freier Natur, ging mit Regen einher. Da wir Stifte und Zettel für Zieldefinitionen benötigten, war ein kurzfristiger Unterschlupf nötig. Glücklicherweise lernte ich Anfang diesen Jahres Peter kennen. Er macht tüftelige Workshops mit Kindern, als auch Erwachsenen, in einem umgebauten Bus.

Strawinsky@Julia Philipp


Unkompliziert und pragmatisch wie er ist, hat er mir diesen einfach kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ein hin und her an Terminabstimmungen folgt, inkl. einer kurzen Besichtigung. Der Schlüssel war für einen Tag bei mir. Als wir uns für den nächsten Workshop erneut zur Schlüsselübergabe des Busses an der Trambahnhaltestelle trafen, wollte ich Peter gerne zum Nachmittagskaffee oder auf eine sehr leckere Fischsuppe, dort in der Nähe einladen. Nur leider hatte ich es selbst eilig, als ich das Haus verließ. Und mein Portmonee lag auf dem Küchentisch. Die Einladung erwähnte ich nicht und wir unterhielten uns einfach an der Straße. Peter stellte mir nicht nur wie beim ersten Mal die Tüftelei einfach so zur Verfügung. Er überreichte mir noch ein Geschenk. Ein wundervolles Buch, das genau zum richtigen Zeitpunkt kam, um inne zu halten und meinen eigenen Dingen mehr nachzugehen.

Danke Peter für deine Großzügigkeit und danke Strawinsky „ich habe keine Zeit zu eilen“.



31. Juli 2019

Willkommenskultur auf Reisen, durchs Leben

In einem meiner Achtsamkeitskurse, kam das Thema auf, vor unangenehmen Körperempfindungen weg zu schauen. Dabei fragte ich mich, ob das nicht nur für diese Situation zutreffend ist. Sondern etwas Grundlegendes ist, was dauernd passiert. Die Augen zu verschließen, wenn es unangenehm wird. An Stelle sich der Themen zu stellen, sie zu betrachten und sie anzunehmen, wie sie sind. Und im nächsten Schritt zu überlegen, was in diesem Moment gemacht werden kann.

Besonders jetzt, zu Beginn der Sommerferien in Bayern, treten viele eine Reise an. Gerade die südlichen Länder sind für den Sommerurlaub sehr beliebt. Etwas Sonne tanken, ein bisschen im Meer baden, feines Essen genießen. Alle Personen, die dann unterwegs sind und letztlich nicht in dem Land, das sie besuchen verwurzelt sind, sind letztlich Fremde. Da kann es doch durchaus auch mal sein, sich nicht ganz wohlzufühlen. Aus verschiedenen Gründen. Weil die Sprache nicht gesprochen wird, der Weg nicht bekannt ist oder die Gepflogenheiten etwas anders sind.

Es kann natürlich auch das Gegenteil passieren. Eine große Freude, wenn alles nach Plan läuft, oder einem geholfen wird, bspw. den Weg zu finden, eine Auskunft zu erhalten, wo der nächste Bahnhof ist, oder wo es eine adäquate Unterkunft gibt. Hinweise über den schönsten Strand oder das beste Eis können ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Hatten Sie das vielleicht mal irgendwann /-wo erlebt. Ich wünsche es Ihnen. Denn dann dürfen Sie sich sehr glücklich schätzen, dass Sie in der Fremde, einen guten Ratschlag, eine weisende Hand oder ein informatives Gespräch erleben durften.

Erinnern Sie sich bitte daran, wenn andere Menschen Ihre Unterstützung brauchen.


Rückblende: Ich war viel unterwegs und habe in zahlreichen Ländern, von unterschiedlichsten Menschen Hilfe und liebevolle Gastfreundschaft erfahren. Nicht nur im Ausland, auch hier zu Lande. Ein Erlebnis davon, möchte ich gerne festhalten. Ich war auf einer Wandertour entlang eines Flusses. Das war im Mai, letzten Jahres. Damals habe ich mehrere Tage mit leichtem Gepäck, eine Tour, mit wenig Vorplanung gemacht. Ich wusste den Start- und Endpunkt und so marschierte ich ab Ulm los. Eines Abends, die Sonne stand noch recht hoch, bin ich in einem kleinen Ort eingelaufen. Ich war zuvor rund 25 km zu Fuß unterwegs. Ich war müde, hatte Hunger und noch keine Übernachtung. Zudem wollte ich ganz dringend auf Toilette. Auf einer Holzbank saß ein Mann mit Brille und Kappe. Er lehnte an der Mauer des Gebäudes hinter ihm. Ich beobachtete, wie er gemächlich und versonnen dem Verkehr zu sah, der sich am Abend durch den Ort schob. Ich ging auf ihn zu und fragte ihn nach einer Essens- und Übernachtungsmöglichkeit und zu allererst nach einer Möglichkeit, auf die Toilette zu gehen.  

Er schickte mich in ein Restaurant nach nebenan und bot an, in der Zwischenzeit mein Gepäck zu bewachen. Gesagt getan. Ich nahm nur das wesentlich in meiner Jutetasche mit, lies den Rucksack bei ihm und kam erleichtert zurück. Wir plauderten eine Weile, über dies und das. Er entpuppte sich als alt eingesessener Einwohner und kannte jede Gaststätte und jede Person im Ort. Ich konnte dank seiner Hilfe direkt ein Zimmer für die Nacht auftun. Der Mann empfahl mir zudem eine Wirtschaft, nach seiner Aussage die beste im Ort. Er bot mir an, mich zu begleiten. Nicht nur das, er fragte ganz freundlich, ob es in Ordnung wäre, wenn er mit mir zusammen zu Abendessen würde. Ich hätte durchaus ablehnen können, fand das Gespräch jedoch sehr angenehm und willigte ein. So gingen wir durch den Ort, in das Lokal, wo ihn jeder kannte. Der Mann lud mich letztlich ohne großes Aufsehen seinerseits, zum Abendessen ein. Hinterher zeigte er mir noch den Weg, zu der Übernachtungsmöglichkeit, damit ich auch sicher ankomme. Er verabschiedete sich höflich und diskret. Ich sah ihn nie wieder. So wie er für einen Moment in mein Leben getreten ist, so war er wieder weg. Der ältere Mann, von der Holzbank.

Solche Begegnungen, zeigen mir, wie herzlich die Menschen sein können. Wie schön und berührend das für mich ist. Wie gut das tut. Wie willkommen ich mich gefühlt habe. Es allerdings auch zeigte, dass sich alles fügt, die Dinge sich finden und überall Menschen sind, die weiterhelfen. Solche wundervollen Begegnungen wünsche ich Ihnen. Nicht nur das. Sondern, dass Sie das was Sie Erleben auch weitergeben und selbst tun können

In dem Zuge ein Filmtipp, hier der Trailer "Als Paul übers Meer kam"



29. Juni 2019

Polina

Trotz sofortiger Kompensation des Flugs mit einem kleinen Mehrbetrag, als bei Atmosfair errechnet, hat mich mein Gewissen nicht losgelassen. Die Auszeit, das einfache Sein und auch die gemeinsame Zeit habe ich sehr genossen. Die Luft, die Bewegung draußen und das Rauschen des Meeres waren Balsam für mich. Die vielfältigen Begegnungen vor Ort habe ich sehr geschätzt. Den anregenden und durchaus willkommenen Austausch der zu Stande kam, fand ich interessant und bereichernd. Insbesondere wegen der Offenheit, die ich erleben durfte. In den Gesprächen ging es auch, über für mich sehr selbstverständliche Themen, meines täglichen Tuns: den Konsum, die Verpackung und den Schutz der Umwelt - letztlich zu Gunsten von uns Menschen.

Die ersten Änderungen, die nebenher in einem sehr liebenswürdig geführten, teils veganen Lokal entstanden, haben in mir größte Freude ausgelöst. Dass Polina ihre Becher und Servietten auf recycelbar umgestellt, die Plastikflaschen und -strohhalme aus dem Sortiment genommen hat, habe ich ihr nicht direkt vorgeschlagen. Es ging von ihr aus, dass sie nach einem gemeinsamen Gespräch am Abend und der Darstellung meiner Sicht auf die Dinge, ihr Konzept weiter ausgereift und unmittelbar die Dinge umgesetzt hat. Danke dafür und Glückwünsch, für so ein schnelles agieren. Ich wünschte mir, dass viele so schnell handeln.

Falls ihr zufällig mal in Kardamena vor Ort seid - schaut doch bei ihr vorbei. Der Name Lovemade ist in dem liebevoll eingerichteten Lokal, mit den großzügig und luftig angeordneten Tischen unter den Feigenbäumen wahrlich Programm:


Unbedingt zu empfehlen - Pancake mit heller und dunkler Schokolade (großer Süßigkeitenhunger wird vorausgesetzt - eine sehr üppige Portion)!



7. Juni 2019

Natürlichkeit

Als ich mich auf den Weg der Selbstständigkeit gemacht habe, habe ich mich im wahrsten Sinne auf den Weg gemacht. Damals bin ich viel zu Fuß gegangen. Am liebsten die Isar entlang. Die bin ich letztlich dann auch in gesamter Länge abgegangen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wovon ich diesmal schreiben will, ist die Langsamkeit und die eigene Fußleistung, die mich täglich und insbesondere bei kleinen Auszeiten des Weges gebracht haben. Das habe ich persönlich sehr genossen. Wegen der körperlichen Erschöpfung am Abend, aber auch wegen der eigenen Leistung die ich erbracht habe. Der zurückgelegte Weg war gleichfalls ein Weg mehr zu mir und der eigenen Natürlichkeit. Es hatte den Nebeneffekt, dass ich täglich nur das hinter mir gelassen habe, was ich selbst aus eigener Kraft erreichen konnte. Auch hinsichtlich des CO2 Ausstoßes habe ich mich ausgesprochen gut gefühlt. Denn außer dem Zug für den Rückweg war die CO2 Emission hinsichtlich des Transports sehr gering. Eine tolle Art, die freie Zeit zu gestalten. Denn so manches oder gar vieles Gute liegt bereits vor der eigenen Haustür.

Wie die Umstände es nun mit sich brachten, gibt es einen lieben Menschen an einem anderen Ort, mit dem ich sehr gerne Zeit verbringen wollte. Da dieser Ort auf einer entfernten Insel ist, die nur sehr umständlich und langwierig erreichbar ist, habe ich mich mit halb erdrückendem, schwerem Gewissen für einen Flug entschieden. Glücklicherweise gibt es Atmosfair, wodurch ich zumindest eine kleine Schadensbegrenzung durch den von mir gebuchten Flug machen konnte.

Während dem hin- und herfliegen konnte ich jedoch feststellen, wie unnatürlich es für mich ist, abzuheben. Viel lieber bleibe ich auf dem Boden. In diesem Sinne, schauen Sie doch einfach mal um die Ecke, was es alles vor der eigenen Tür zu erleben gibt. Zu Fuß kommt man zudem viel entschleunigter an und kann weitaus anders die Dinge wahrnehmen. Ich mache nun gleiches und schicke sonnige Pfingstgrüße!



1. Mai 2019

Alles gute bringt der Mai...

...in dem Sinne, Momente der Ruhe und Stille, um aufmerksam zu sein, wenn das Gute um die Ecke kommt.

Einen wundervollen Mai und entspannte Momente - anbei eine kleine Sequenz zum Innehalten, vom Wasserplätschern im Bayerischen Wald:








6. April 2019

Park dein Park

Ein neues Projekt zu Gunsten eines lebenswerten Parkraums in der Stadt.

  • Wer steckt dahinter: IFUB* - ein innovatives, junges Münchner Architekturbüro, das über den Tellerrand hinausschaut 
  • Was ist die Idee: Gestaltung von Parkraumflächen mal anders
  • Wer kann mitmachen: alle, die der Meinung sind, mehr Frei-/ Nutzfläche zur Erhöhung der Lebensqualität zu gestalten
  • Was ist zu tun: Kauf, Schenkung o.ä. eines fahrtüchtigen Pickups / Ape und freie kreative Gestaltung der Ladefläche – die Ideen sind frei
  • Was ist zu investieren: der Pickup, den vielleicht jemand sogar günstig abzugeben hat, Materialien für den Um-/Ausbau der Ladefläche, etwas Zeit und kreatives, handwerkliches Geschick sowie ein Parkticket von 30 € pro Jahr (in München)
  • Was bringt’s: Freude was Eigenes zu gestalten, Zeit mit Freunden, Nachhaltige Nutzung von ausrangierten Fahrzeugen, Freifläche wie eine Gartenlaube, Kräuter, Blumen o.ä. vor der eigenen Tür - Erholungswert in Mitten der dicht bebauten Stadt und definitiv was neues

Sie selbst haben es in der Hand, wie Sie Ihre Stadt / Ihr Leben gestalten wollen. Mehr dazu finden Sie unter ParkdeinPark.



24. März 2019

Grün & Gloria

Ein herzliches Dankeschön, an Grün und Gloria für die Bühne beim Green Campus auf der Internationalen Handwerksmesse. Schön und inspirierend war es und dazu gleich noch ein kurzer Ausflug zum Weltschlaftag.

Weltschlaftag…

…das habe ich neulich in einer Werbung gelesen. Wäre es da noch nicht erfunden gewesen, könnte ich ihn fast selbst eingeführt haben. Nicht nur das, vergangenen Sonntag hatte ich den Spruch „Schlaf um dein Leben“ gehört. Das hatte sich wundervoll ergänzt. Auch mit der Aussage meines Papas, wann ich denn beim Green Campus meinen Vortrag hätte. Ich entgegnete um 14 Uhr. Er sagte, mit sichtlicher Erleichterung in der Stimme, gut, dann bist du wenigstens ausgeschlafen. Ja, ein Punkt, der für mich immer schon wichtig war, den ich in meinen Tagesrhythmus gut einplane und den ich gerne anderen weitergeben möchte.

Schlafen Sie, was Sie wirklich brauchen und Ihr Körper sich wünscht. Denn Schlaf ist eines der wesentlichen Bausteine, sich gesund zu halten. Vielleicht wollen Sie das gleich noch verbinden, mit einem Bett aus dem Woid, das regional, sehr innovativ, insbesondere gemeinschaftlich denkend wie Kulturübergreifend verbindend agiert. Dann schauen Sie bei Franz Bettenbauer rein…



17. März 2019

Bewusstseinswerkstatt - mit Achtsamkeit zur Nachhaltigkeit                  

Unter dem Motto und mit folgendem Ankündigungstext war ich am Freitag den 15. März 2019 um 14 Uhr zu einem Vortrag auf der Internationalen Handwerksmesse in München, in der Halle B2. Dort war ich zu Gast auf dem Green Campus - herzlichen Dank für die Einladung dazu, von Grün und Gloria.

"Werkstatt Leben beinhaltet das Handwerken in etwas anderer Art – definitiv ist es nachhaltig. Dahinter verbirgt sich Julia Philipp welche Menschen begleitet, die sich neu orientieren, formen und das eigene Bewusstsein erweitern wollen. In dem Zuge informiert, coached und trainiert sie Menschen, die sich mit den eigenen als auch unternehmerischen Zukunftsperspektiven auseinandersetzen. In dem Kontext geht es mitunter darum, dass wir nur diesen einen Planeten Erde zu leben haben. Die Überlegungen, zu unserem eigenen Sein führen häufig dazu, sich damit auseinanderzusetzen, was das eigene Leben, aber auch der anderen, ausmacht. Die Konzentration auf das Jetzt, durchaus auch mit dem Blick nach vorne.

Die eigene Entwicklung kommt von innen. Durch Achtsamkeits- als auch Entspannungsübungen führt Sie Menschen wieder mehr zu sich selbst, zu ihrem Bewusstsein, den Instinkten als auch Ressourcen und nicht zu vergessen, zu ihren Wünschen. Dabei fließen Elemente des globalen Zusammenlebens, insbesondere nachhaltige und ökologische Themen mit ein. Der Klimawandel ist das Stichwort. Was kann ich als einzelne Person tun, um in einer für mich „gesunden“ Welt zu leben? Wie konsumiere ich? Was konsumiere ich? Wie sind die Transportwege und der CO2 Ausstoß? Das sind grundlegende Themen, die Julia Philipp mit den Menschen thematisiert und mit ihnen Veränderungen in jeglicher Lebensweise anstößt. Weitere Steine die ins Rollen kommen, sind nicht ausgeschlossen"



03. Februar 2019

Ich war im Februar letzten Jahres auf Sizilien. Mit angehaltenem Atem und tiefer innerer Traurigkeit stand ich am Meer und blickte um mich. Ein Auszug von dem was ich gesehen habe:

Strand von Sizilien Februar 2018 @ Julia Philipp


Strand von Sizilien Februar 2018 @ Julia Philipp


Strand von Sizilien Februar 2018 @ Julia Philipp




In einem Artikel von orbmedia stand, dass in über 80 % der von ihnen auf fünf Kontinenten gesammelten Proben Kunststofffasern enthalten sind. Wie viel davon wollen Sie haben?  

Mit einfachen Dingen können Sie zum Gegenteil beitragen und sich selbst was Gutes tun, wenn Sie im Weitesten auf Plastik verzichten. Kaufen Sie wenn möglich Gals statt Plastik, verwenden Sie Jutebeutel für jeglichen Einkauf, nutzen Sie eine Gemüsekiste oder den regionalen Markt, bringen Sie einfach mal ihre eigene Box an die Käsetheke mit oder suchen Sie einen Plastikfreien Supermarkt auf.

Gehen Sie mittags in aller Ruhe was essen, benutzen Sie einen Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall. Tun Sie sich was Gutes und vermeiden gleichzeitig Einmalgeschirr.

In gesundem Sinne, für sich selbst und Ihre Umwelt oder Mitwelt (wie Herr Prof. Dr. Lesch heute so schön sagte).




10. Januar 2019

@ Julia PhilippWo ist mein Fahrrad?

Der Schnee kommt leise und bauschig vom Himmel geflogen und taucht die Stadt in eine weiße Winterlandschaft. Jeder Schritt ist mit einem knirschen versehen. Die Freude ist mir ins Gesicht geschrieben. Immer schon liebte ich den frischen Schneefall, besonders, weil alles um einen leiser und ruhiger wird. Die Menschen werden auf Grund der Witterungsbedingungen entschleunigt. Wie selbstverständlich machen Sie langsamer, weil die öffentlichen Verkehrsmittel später kommen, das Vorankommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad ebenso länger dauert.

Genießen Sie die Stille und nehmen Sie sich Zeit, vielleicht auch mal über die Schneefallsaison hinaus.


 

 
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